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Wichtige Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Betrieb der FDZ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder

Update vom 05. Juli 2021:

Infolge der sinkenden Zahl der Corona-Neuinfektionen und der damit verbundenen Inzidenz-Werte sind durch die Bundesländer unterschiedliche Neuregelungen im Rahmen eines Stufenplans geschaffen  worden. Die neue Corona-Verordnungen sehen vor, dass beim Unterschreiten bestimmter Inzidenz-Werte Lockerungen in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen möglich sind.

Die getroffenen Neuregelungen führen auch dazu, dass einige FDZ-Standorte ihre GWAP wieder öffnen dürfen. Aufgrund der individuellen Regelungen in den einzelnen Bundesländern ist jedoch keine flächendeckende Öffnung der GWAP möglich. Zudem existieren auch bei den wiedereröffneten GWAP weiterhin kapazitative EInschränkungen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes.

Bitte informieren Sie sich bei ihrem betreuenden Standort, ob unter welchen Bedingungen eine GWAP-Besuch wieder möglich ist. Bis auf Weiteres sind für eine Terminbuchung aber in jedem Fall ein vollständiger Impfschutz, ein Genesenen-Status oder ein negatives Antigen-Schnelltest-Ergebnis nachzuweisen.

Update vom 13. Januar 2021:

Im Rahmen des von der Bundesregierung initiierten Bund-Länder-Beschlusses wurden neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie getroffen, die nach aktueller Sachlage bis mindestens zum 31. Januar 2021 wirksam sind. In Folge der beschlossenen Einschränkungen ist davon auszugehen, dass die Statistischen Landesämter eine temporäre Schließung ihrer Gastwissenschaftsarbeitsplätze (GWAP) anordnen werden. Ihr fachlich zuständiger Standort wird im Falle von bereits bestehenden GWAP-Terminen für den Januar auf Sie zukommen, um einen Alternativtermin zu eruieren.

Bei dringlichen Fristen besprechen Sie ebenfalls mit Ihrem betreuenden Standort das weitere Vorgehen.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie unverzüglich an dieser Stelle darüber informieren.

Verbindlicher Einsatz der vereinheitlichten Verfahrensbeschreibung bei Neuanträgen

Im Rahmen der ständigen Optimierung ihrer Prozesse haben die FDZ eine vereinheitlichte Verfahrensbeschreibung konzipiert, die zur Erhöhung der Qualität, Transparenz sowie Effizienz bei der Antragsbearbeitung beiträgt. Der verbindliche Einsatz der vereinheitlichten Verfahrensbeschreibung bei Neuanträgen führt zu weitreichenden Vorteilen bei der Antragsbearbeitung, von denen insbesondere Sie als Datennutzende profitieren. Wir bitten Sie daher, die neue Verfahrensbeschreibung zu verwenden und uns bei der Beschleunigung der Datenbereitstellung zu unterstützen.

In diesem Kontext möchten wir Sie ferner darauf hinweisen, dass alte bzw. individuelle Verfahrensbeschreibungen nur noch bei Nutzungserweiterungen bereits laufender Nutzungsverträge von den FDZ angenommen werden. Bei allen Neuanträgen, bei denen das Zusammenführen bzw. die Verknüpfung von Datenmaterialien geplant ist, kommt die neue Verfahrensbeschreibung zum Einsatz.

Die Dokumentenvorlage der vereinheitlichten Verfahrensbeschreibung finden Sie unter dem Reiter „Datennutzung Antrag oder hier zum Download. Sie liegt sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vor.

Neuer Gastwissenschaftsarbeitsplatz (GWAP) in Mannheim

Seit Juli 2018 steht ein neuer Arbeitsplatz für Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler beim ZEW in Mannheim zur Verfügung.

Insbesondere für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Metropolregion Rhein-Neckar erleichtert sich somit der Zugang zum umfangreichen Datenangebot der FDZ.

Zunächst wird der GWAP immer dienstags geöffnet sein. Ab Oktober kann er außerdem an Donnerstagen genutzt werden. Termine können ab sofort über die FDZ- Kolleginnen und Kollegen des Standortes Stuttgart vereinbart werden.

Information über die Umsetzung der BStatG-Novellierung

Das Bundesstatistikgesetz (BStatG) erlaubt die Bereitstellung formal anonymisierter Daten (Einzeldaten ohne Name und Anschrift) an den Gastwissenschaftsarbeitsplätzen (GWAP), sofern wirksame Vorkehrungen zur Wahrung der Geheimhaltung getroffen werden. Zur Umsetzung der gesetzlichen Regelung wurden technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen vereinbart, die sicherstellen, dass die statistische Geheimhaltung gewahrt bleibt und eine Deanonymisierung von Einzelangaben auf Basis der erzeugten Ergebnisse ausgeschlossen ist.
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